In deiner Wohnung bist du gern für dich?

… aber online bist du gläsern?

Handyüberwachung findest du doof?

… aber der Teddy deines Kindes hat ein Mikrofon?

Deine Haustür schließt du hinter dir ab?

… aber deine Daten schützt du nicht?

Du diskutierst viel über die PKW-Maut?

… aber Netzneutralität ist dir egal?

Den Mangel an Pflegepersonal findest du nicht gut?

… aber ein Roboter soll dich später auch nicht versorgen?

Wichtige Unterlagen liegen bei dir im Aktenordner zu Hause?

Der Scan deiner letzten Steuererklärung in der Cloud?

Netzpolitik auf Bundesebene interessiert dich?

Wer zuständig ist, weißt du leider nicht?

Das Internet ist überall.

Warum überlassen wir es anderen, die Regeln zu machen?

Bundesweite Aktionstage für Netzpolitik & Demokratie:
Für alle, die den digitalen Teil ihres Alltags mitgestalten wollen.
Vom 7. bis 9. Juni 2018 deutschlandweit, veranstaltet von den Zentralen für politische Bildung und ihren Partnern.

Aufruf zur Beteiligung!

Schickt uns eure Ideen! Verlängert! Bis zum
14. Mai 2018.

mitmachen

Was ist Netzpolitik?

Drohnenkrieg, Hatespeech und künstliche Intelligenz:
Netzpolitik hat verwirrend viele Facetten.
Im Wesentlichen geht es um drei Bereiche:

Was macht das mit uns?

Mit dem digitalen Fortschritt verändert sich die Gesellschaft in vielen Bereichen: Jugendschutz, Überwachung und Urheberrechte sind nur einige Beispiele.

Wer bestimmt die Regeln?

Netzspezifische Entscheidungen werden von wenigen Akteuren aus Wirtschaft und Politik getroffen, gehen aber alle an – egal, ob es um Domainregulierung, Netzneutralität und EU-weite ePrivacy geht.

Was macht das mit der Politik?

Online-Petitionen, Demoaufrufe per Facebook und Twitter statt Pressesprecher: Digitale Kommunikation verleiht der Politik ganz neue Möglichkeiten, verändert sie aber auch.

Ein Kooperationsprojekt der